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Langes Haar erfordert Pflege, da die Spitzen austrocknen und sich spalten können. ("Haarspliss"). Jede Form von Reibung (z. B. mit Kleidung) strapaziert das Haar, zusätzliche Beanspruchung, z. B. Zerreißen mit einem Plastikkammbei verwickelten oder verknoteten Haarsträngen kann das Haar zerstören.

 

Alternativ gibt es handbearbeite "Hard Rubber Saw Cut Combs" deren Zacken gerundet sind und das Haar weniger schädigen als eine scharfe Plastikkante, die das Haar abtrennen kann. Breitzackige Kämme erweisen sich als hilfreich beim Entwirren der Haare. Das Entwirren ist notwendig, damit die Haare nicht im Laufe der Zeit einen unentwirrbaren Dreadlock bilden, der sich nicht mehr in Einzelhaare auflösen lässt.

 

Empfohlene Pflegemittel nach dem Shamponieren sind Spülungen und Haarbalsam (engl. Conditioner); sie ermöglichen ein leichteres Durchkämmen des Haares. Nasses Haar ist empfindlicher als trockenes Haar. Deswegen sollte man beim Durchkämmen nasser Haare besonders vorsichtig sein. Eine Kur/Packung (Tiefenpflege) baut die Struktur der Haare beziehungsweise die tieferen Haarschichten wieder auf.

 

Shamponiert wird das Haar nahe der Kopfhaut, nicht der Haarstrang, während Spülungen oder Conditioner (Haarbalsam) auf den Haarstrang angewendet werden. Man lässt das Shampoo nach dem Shamponieren mit Wasser die Stränge herunter laufen. Um die Kopfhaut nicht zu sehr zu reizen, verwendet man wasserverdünnte Shampoos. Man kann dadurch die Haare öfter waschen. Nasses Haar wird nicht durch Rubbeln mit einem Handtuch trocken gerieben, sondern durch vorsichtiges Andrücken des Handtuchs, um Feuchtigkeit aufzunehmen.

 

Der Haarfön wird angemessen temperiert. Überhitzung führt dazu, dass Wassermoleküle im Innern des Haares reagieren, die den Haarstrang zerstören. Bei sichtbarem Haarspliss (gespaltene Spitzen) werden die Spitzen, abgeschnitten. Damit wird ein weiteres Spalten des Haares vermieden. Um Reibung beim Schlafen zu reduzieren, werden Satin-Bezüge benutzt.

Langes Haar erfordert Pflege, da die Spitzen austrocknen und sich spalten können. ("Haarspliss"). Jede Form von Reibung (z. B. mit Kleidung) strapaziert das Haar, zusätzliche Beanspruchung, z. B. Zerreißen mit einem Plastikkammbei verwickelten oder verknoteten Haarsträngen kann das Haar zerstören.

 

Alternativ gibt es handbearbeite "Hard Rubber Saw Cut Combs" deren Zacken gerundet sind und das Haar weniger schädigen als eine scharfe Plastikkante, die das Haar abtrennen kann. Breitzackige Kämme erweisen sich als hilfreich beim Entwirren der Haare. Das Entwirren ist notwendig, damit die Haare nicht im Laufe der Zeit einen unentwirrbaren Dreadlock bilden, der sich nicht mehr in Einzelhaare auflösen lässt.

 

Empfohlene Pflegemittel nach dem Shamponieren sind Spülungen und Haarbalsam (engl. Conditioner); sie ermöglichen ein leichteres Durchkämmen des Haares. Nasses Haar ist empfindlicher als trockenes Haar. Deswegen sollte man beim Durchkämmen nasser Haare besonders vorsichtig sein. Eine Kur/Packung (Tiefenpflege) baut die Struktur der Haare beziehungsweise die tieferen Haarschichten wieder auf.

 

Shamponiert wird das Haar nahe der Kopfhaut, nicht der Haarstrang, während Spülungen oder Conditioner (Haarbalsam) auf den Haarstrang angewendet werden. Man lässt das Shampoo nach dem Shamponieren mit Wasser die Stränge herunter laufen. Um die Kopfhaut nicht zu sehr zu reizen, verwendet man wasserverdünnte Shampoos. Man kann dadurch die Haare öfter waschen. Nasses Haar wird nicht durch Rubbeln mit einem Handtuch trocken gerieben, sondern durch vorsichtiges Andrücken des Handtuchs, um Feuchtigkeit aufzunehmen.

 

Der Haarfön wird angemessen temperiert. Überhitzung führt dazu, dass Wassermoleküle im Innern des Haares reagieren, die den Haarstrang zerstören. Bei sichtbarem Haarspliss (gespaltene Spitzen) werden die Spitzen, abgeschnitten. Damit wird ein weiteres Spalten des Haares vermieden. Um Reibung beim Schlafen zu reduzieren, werden Satin-Bezüge benutzt.